Eine besondere Ostergeschichte

Es gab eine tolle Aktion der Sparkasse und die Kindergartenkinder hatten hier gerne mitgemacht

Die Kinder der Wölfe-Gruppe haben gemeinsam ein sehr schönes Ostermärchen erfunden: "Das goldene Osterei und die Hoffnung". Dazu haben sie zusammen mit viel Geduld ein leuchtendes Osterei gebastelt.

Fast alle Kinder waren daran beteiligt und es fand im Rahmen eines Osterwettbewerbs der Sparkasse Anzing statt. Vielleicht gewinnen sie mit dieser Geschichte:

 

Das goldene Osterei und die Hoffnung

Es war einmal ein kleines Mädchen namens Anna, das ganz allein auf der welt war. Seine Eltern waren gestorben, und so kümmerte sich seine liebe Oma um es. Gemeinsam lebten sie in einem kleinen Dorf am Rande eines großen Waldes.

Eines Morgens, es war Ostern, lag eine traurige Stimmung über dem Haus. Annas Oma war krank, und das Mädchen machte sich große Sorgen. "Vielleicht wird dieses Ostern gar nicht so schön..", seufzte Anna leise. Trotzdem zog sie sich an und ging in den Garten, um nach bunten Ostereiern zu suchen.

Zwischen dem frischen Gras entdeckte sie plötzlich etwas Glitzerndes. "Was ist das nur?", flüsterte sie erstaunt. Vorsichtig hob sie ein goldenes Osterei auf. Es fühlte sich warm an und leuchtete sanft in ihren Händen. Einen Moment lang dachte Anna nach, dann schloss sie die Augen. "Oh, wie schön du bist", sagte sie leise. "Ich wünsche mir, dass meine Oma wieder gesund wird."

Auf einmal begann das goldene Ei noch heller zu strahlen. Voller Hoffnung lief Anna schnell zurück ins Haus zu ihrer Oma. "Frohe Ostern", sagte sie liebevoll und legte ihr das goldene Ei in die Hände.

Und wirklich - von diesem Tag an wurde ihre Oma wieder gesund. Von da an lebten die beiden glücklich und zufrieden bis an ihr Lebensende.